Praxis Dr. Frank ein Jahr im Ärztehaus

Die Praxis für Allgemeinmedizin Dr. Frank hat sich nach einem Jahr am neuen Standort im Ärztehaus erfolgreich etabliert und ihr Team weiter verstärkt. Seit November 2024 bereichert Dr. med. Martin Euba als Facharzt für Allgemeinmedizin und Notfallmedizin die Praxis. Der gebürtige Aichacher studierte in München und absolvierte seine Facharztausbildung in Kempten, Friedberg, Augsburg und München. Ab Februar 2025 verstärkt zudem Frau Dr. Juliane Peters als Weiterbildungsassistentin für Allgemeinmedizin das Team. Sie wird ihren ambulanten Teil der Facharztweiterbildung in der Praxis durchführen. Nach ihrer Elternzeit ist auch Frau Dr. Silvia Hubel wieder in der Praxis tätig.

Für sechs Monate wird Frau Tamara Dejanovic die Praxis verlassen, um ihre Facharztweiterbildung in der Chirurgie im Krankenhaus Nördlingen abzuschließen. Damit hat sie ihre gesamte Facharztweiterbildung zur Allgemeinmedizinerin im Landkreis Donau-Ries absolviert, unter anderem im Krankenhaus Oettingen, im Krankenhaus Nördlingen sowie in der ambulanten Ausbildung in der Praxis in Nördlingen.

Die Praxis Dr. Frank legt großen Wert auf die Ausbildung von medizinischem Fachpersonal, darunter medizinische Fachangestellte, Physician Assistants sowie Medizinstudierende und angehende Fachärzte. Im vergangenen Jahr konnten mehrere Praktikantinnen und Praktikanten begrüßt werden. Dr. Georg Frank betont: „Die Weiterbildung und Ausbildung von Ärztinnen, Ärzten und medizinischem Fachpersonal liegt uns besonders am Herzen. Mit unserer vollen Weiterbildungsermächtigung und dem Status als akademische Lehrarztpraxis der Universitäten Augsburg und Erlangen pflegen wir einen engen Kontakt zum potenziellen Nachwuchs und leisten so einen aktiven Beitrag zur Sicherung der ärztlichen Versorgung in der Region Nördlingen. Das Krankenhaus Nördlingen als Lehrkrankenhaus der Universität Augsburg bietet zudem eine wertvolle Gelegenheit für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, um den medizinischen Nachwuchs zu gewinnen und auszubilden. Durch die enge Verzahnung von ambulanter und stationärer Weiterbildung und der dazugehörigen Weiterbildungsbefugnis tragen wir dazu bei, den ärztlichen Nachwuchs in unserem Landkreis langfristig zu sichern.“